Eine gute Beziehung zu euch Eltern ist die Grundlage für eine gesunde Entwicklung eures Kindes. Auch Väter können schon in der Schwangerschaft eine Beziehung zu ihrem ungeborenen Kind entwickeln.

Als Schwangere baust du schon während der Schwangerschaft eine Bindung zu eurem Ungeborenen auf. Du hast es im Verhältnis zu deinem Partner deutlich leichter, denn du spürst den Bauch wachsen und irgendwann die Bewegungen deines Kindes. Aber auch dein Partner kann schon einiges tun, um mit eurem Kind im Kontakt zu sein, eine liebevolle Bindung aufzubauen und es kennen zu lernen. Hierdurch fällt es ihm leicht in seine Vaterrolle zu wachsen und er wird ab der Geburt zu einer engen Bezugsperson für euer Kind.

Eine Bauchmassage in der Schwangerschaft sollte für dich immer angenehm sein und auf keinen Fall schmerzhaft. Gut eignet sich eine Ölmassage mit kreisenden sanften Bewegungen rund um den Bauchnabel. Leg dich so hin, dass es für dich bequem ist. Dein Partner nimmt ein paar Tropfen Öl auf seine vorgewärmten Handflächen. Idealerweise könnt ihr ein Schwangerschaftsöl wie etwa das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda benutzen. Das Pflegeöl von Weleda ist ideal auf deine Bedürfnisse ausgerichtet – es besteht aus sorgfältig ausgewählten Komponenten und ausschließlich natürlichen Substanzen. Die Komposition aus mildem Mandelöl, wertvollem Jojobaöl, Vitamin-E-reichem Weizenkeimöl und einem Auszug aus Arnikablüten versorgt deine beanspruchte Haut ideal. Es lindert Juckreiz, erhöht die Elastizität der Haut und beugt bei regelmäßiger Anwendung der Entstehung von Dehnungsstreifen vor. Und es riecht einfach himmlisch – ich benutze es in meiner Hebammenarbeit, weil es so gut verträglich ist und tatsächlich kann ich mich an keine Frau erinnern, die den Geruch nicht mag.

Schön ist es, wenn dein Partner sich Zeit nimmt zu spüren wie es eurem Baby geht. Irgendwann antwortet euer Baby vielleicht auf seine Berührung – welch wundervolles  Erlebnis, welches die Bindung stark macht.

Beziehung bedeutet, sich wahrgenommen und gesehen zu fühlen. Also, dass unser Beziehungspartner merkt, was wir fühlen. Und das machen wir Eltern doch ziemlich oft: Wir fragen uns, wie sich dies und jenes wohl für unser Baby im Bauch anfühlt: zum Beispiel Musik, Licht und das warme Fruchtwasser. Um sich diese Fragen stellen zu können, braucht es ein wenig Wissen: wann nimmt das Baby mit seinen Sinnen die Umwelt wahr? Du bist da wahrscheinlich ein bisschen mehr informiert als dein Partner. Lass ihn doch an deinem Wissen teilhaben – oder leite deinen Schwangerschaftsnewsletter, direkt an ihn weiter. Von Weleda gibt es einen sehr schönen Newsletter, den ich dir gerne empfehlen möchte.

Stabile Bindungen bringen so viel Glück und bilden eine gute Grundlage für das Familienleben.

 


Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden. Die Fotos stammen von Marcia Friese (www.marciafriese.de)

Teilen: