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…sich eine Auszeit nehmen. Mütter dürfen sich eine Auszeit nehmen. An sich denken. Egoistisch sein. Für sich selbst. Und ihre Kinder. Und die ganze Familie.

Schuhe anziehen, Jacke, Handy und Geldbeutel schnappen und zur Tür raus.
Ohne vorher zu wickeln, zu stillen, wieder zu wickeln, die Tasche mit Wechselkleidung, Schnuller, Windeln und vielen anderen Dingen zu packen, ohne das Kind einzupacken, Tragetuch suchen, Kinderwagen aus dem Haus zerren.

Schuhe anziehen. Raus gehen. Tür zumachen. Freiheit. Luxus.

Luxus der jeder Mutter zusteht. Zeit für sich selbst, mit dem Wissen, dass das Kind gut versorgt ist. Zeit zu tun, was gut tut. Was auch immer das ist. Allein spazieren gehen oder ins Café, Yoga, shoppen oder Freundinnen treffen.
Oder auch nich viel kleiner und unkomplizierter aber trotzdem wertvoll: Badezimmertür zu und in die Badewanne.
Je nach Familiensituation ist die Organisation der Mama-Auszeit unterschiedlich schwierig, aber in jedem Fall ist es möglich und notwendig.

Denn egal wie lange die Auszeit ist und wie oft wir sie uns nehmen können, werden wir Kraft tanken können und mit neuer Energie zu unseren Kindern zurückkehren. Mit etwas Abstand sehen wir viele Dinge anders. Klarer.
Und oft stellt sich schon nach einer kurzen Trennung wahre Wiedersehensfreude ein. Ein unbezahlbares Gefühl. Mit dem sich der Alltag für einen Moment ein kleines bisschen leichter anfühlt.

Und da unsere Kinder und Familien immer davon profitieren wenn es uns gut geht, tun wir es also auch für sie.

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