Seit ein paar Tagen läuft die Anmeldephase für das Programm „Mutter werden“. Die Teilnehmerinnen des Programms werden ganz individuell auf ihrem Weg des Mutterwerdens begleitet. Ich möchte die Frauen auf ihrem Weg unterstützen, sie sehen, wertschätzen und bestärken. Als Begleiterin, die da ist, wenn sie gebraucht wird. In Gesprächen, Nachrichten und vor allem echter Post im Briefkasten. Nur für die Mutter.

Warum sich bisher nur Frauen angemeldet haben, die schon ein oder mehrere Kinder haben- und eine Hebamme, die ihr erstes Kind erwartet
Viele, die an meine Projekte „Mutter werden“ (das Buch und dieses Programm) denken, assoziieren damit vor allem Frauen, die ihr erstes Kind erwarten. Doch die Projekte richten sich an alle Frauen, unabhängig davon, wie viele Kinder sie bereits haben. Ich gehe davon aus, dass jedes Kind seine Mutter zur Mutter macht. Denn ganz gleich, wie viele Kinder wir schon haben, jedes Kind schreibt seine Geschichte – und wir als Mütter sind wichtiger Teil dieser Geschichte. So bringt jedes Kind seinen eigenen Zauber, seine eigenen Herausforderungen und Themen mit sich.
Seitdem ich als Hebamme Frauen im Wochenbett betreue, bereite ich sie schon vorher auf ihr Wochenbett und damit ihre Mutterschaft vor. So verabrede ich mit jeder Frau, die sich durch mich betreuen lassen möchte, einen ersten Termin noch in der Schwangerschaft. Dieser dient nicht nur dem Kennenlernen, sondern vielmehr der Vorbereitung auf das, was kommt. Wenn ich dies einer Erstgebärenden erzähle, ist die Reaktion oft diese: „Oooch ja. Ok. Ich glaube, ich bekomme das schon hin. Das wird schon werden!“ Ich merke, dass die Frau nicht so wirklich eine Notwendigkeit in meinem Vorhaben sieht. Das ist natürlich völlig in Ordnung und für mich völlig verständlich. Nicht nur, dass es mir selbst als Mutter so ging (ja wirklich, selbst als Fachfrau habe ich eine im Rückblick völlig absurde Naivität gegenüber meiner eigenen Mutterschaft empfunden), sondern auch aus rationaler Sicht macht dieses Verhalten durchaus Sinn. Ohne diese rosarote Brille, durch die wir insbesondere als Erstgebärende in der Schwangerschaft blicken, würden wir vermutlich vor lauter Unsicherheit und Angst völlig versteift auf das Kommende warten und wären quasi handlungsunfähig. Und das ist ja auch nicht im Sinne des guten Startes und einer entspannten Mutterschaft.

Während ich an dem Buch gearbeitet habe, habe ich hunderte Mütter gefragt, was sie sich rückblickend für ihr erstes Wochenbett gewünscht hätten. Ein Großteil von ihnen sagt dann: „Ich hätte mehr im Bett liegen bleiben sollen und Hilfe annehmen sollen. Ich hätte das Wochenbett gerne besser vorbereitet, damit ich mich besser hätte ausruhen können. Nie hätte ich gedacht, dass die ersten Wochen mit einem Kind so (zeit-)intensiv sind.“
So ist es kein Wunder, dass sich bis jetzt fast ausschließlich Frauen, die schon (mindestens) ein Kind haben, bei dem Programm angemeldet haben, sowie eine Hebammenkollegin, die ihr erstes Kind erwartet.Viele von ihnen haben mir, ohne dass ich danach gefragt hätte, erzählt, dass sie sich in ihrem ersten Wochenbett eine Begleitung wie die meines Programms gewünscht hätten. Wegen dieser Erfahrung gönnen sie sich das Programm nun und freuen sich auf die Begleitung.

Wenn du ein Kind im kommenden Jahr erwartest, ganz gleich das wievielte es ist, gönne dir dieses Programm. Ich bin mir sicher, dass du davon profitieren wirst.

Das Programm enthält Folgendes:
– 1x „Mutter werden“ -Fragebogen und Auswertung
– 1x persönliches „Mutter-werden“- Gespräch vor der Geburt (à 60 Minuten)
– 1x Post zur Geburt – Dinge und Zeilen für die ersten Tage nach der Geburt
– 1x Wochenbettpaket mit Kostbarkeiten nur für dich
– 4x echte Briefe (nach der Geburt alle 14 Tage ein Brief für dich)
– 60 Beratungsminuten zu deiner freien Einteilung
– geschützter, virtueller Raum zum Austausch mit anderen Müttern
– garantiert zeitnahe und flexible Beratung – je nach deinen Wünschen und Bedürfnissen (bei Beratungs- und Begleitungsbedarf über dieses Programm hinaus auf Anfrage)

Weitere Infos zu dem Programm findest du hier.

Auch wenn du dir noch unsicher sein solltest, melde dich gerne! Gerne lade ich dich zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerntelefonat ein. So kannst du deine Fragen klären und mal nachfühlen, ob es das Richtige für dich ist. Die Anmeldephase endet am 31.12.18.

Vielleicht ist es auch eine Idee, dir das Programm von deiner Familie zu Weihnachten oder zur Geburt schenken zu lassen? Sprich mit ihnen und erzähle ihnen, warum es dir ein großer Wunsch ist. Gerne dürfen auch sie sich mit Fragen oder Wünschen melden, gerne helfe ich auch, das Geschenk für dich fühlbar und sichtbar zu machen, damit deine Verwandten etwas unter den Baum legen können. Meldet euch gerne unter mutterwerden-deinebegleitung@gmx.de

Die Frage, warum dieses Programm das beste Geschenk des Jahres für dich ist, ist leicht zu beantworten:
– Es ist eine Investition in dein Wohlergehen und damit in deine Gesundheit. Denn es tut jedem Menschen gut gesehen zu werden, gehalten zu werden und gehört zu werden.
– Es ist eine Investition in dein Kind. Denn Mütter, denen es gut geht, können sich auch gut um ihre Kinder kümmern.
– Es ist eine Investition in deine Beziehung. Denn wenn dein Partner nicht all deine Emotionen, Fragen und Unsicherheiten auffangen muss, bleibt mehr Raum gemeinsam zu wachsen und zu freuen.

Ich freue mich von dir zu hören! Alles Liebe, deine Jule

 

Foto von Marcia Friese

Teilen: